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Wenn wir aus den letzten Datenskandalen bei Facebook etwas lernen können, dann dass wir uns nicht alleine auf Facebook verlassen sollten. Auch ist Facebook bei den Wachstumszahlen auf dem Absteigenden Ast, zumindest bei jüngeren Menschen, denn die zieht es vermehrt zu Instagram und  Snapchat. Auch die neuesten Entwicklungen im Bereich der DSGVO sind für Facebook Seitenbetreiber nicht optimal.

Betreiber von Fanseiten auf Facebook müssen umdenken. Laut Europäischem Gerichtshof sind sie so wie auch Facebook selbst für den Datenschutz verantwortlich.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass die Betreiber von Facebook-Fanseiten gemeinsam mit Facebook für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Besucher verantwortlich sind. Der Betreiber einer Facebook-Fanseite gestalte sein Informations- und Kommunikationsangebot selbst und trage damit zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Besucher seiner Fanpage bei.

Quelle: heise.de

Soll ich denn nun komplett auf Facebook verzichten?

Nein, das auf keinen Fall, denn Facebook wird auch die nächste Zeit noch wichtig für dich sein. Aber dennoch solltest du nicht eingleisig fahren! Viel zu oft wurde die eigene Webseite vernachlässigt – ich nehme mich da nicht von aus! Aber warum? Über die Daten unserer Webseite haben wir allerdings die volle Kontrolle. Genauso ist es auch beim E-Mail Marketing. Durch unsere Liste können wir gezielt unsere Zielgruppe ansprechen. Klar geht das bei Facebookwerbung auch! Aber weißt du, welche deiner Fans die Post deiner Fan Seite zu sehen bekommen? Nein, das steuert der Facebook Algorithmus. Somit entscheidet Facebook, wer deine Posts zu Gesicht bekommt und wer nicht. Bevor ich weiter mache, habe ich noch eine Frage! Nehmen wir an, du benötigst Hilfe bei der Übersetzung eines Textes in eine andere Sprache…

Was genau tust du dann?

Das was so ziemlich jeder tut. Er befragt die Suchmaschine seiner Wahl! Suchst du erst auf Facebook!?  Eher nicht. In Deutschland nutzen die meisten Google als Suchmaschine. Noch ein kurzes Beispiel: Der Chef eines kleinen Unternehmens benötigt eine neue Webseite und beauftragt seine Assistentin, dass sie einige Angebote einholt.

Was denkst du, wird sie tun?

Sie wird sicherlich nicht auf Facebook danach suchen, sondern eine Suchmaschine fragen. Sicherlich können bei den Ergebnissen auch Einträge von Facebook angezeigt werden aber sind wir ganz ehrlich zu uns… denkst du wirklich, dass die Assistentin dem Chef eine Facebook Seite präsentieren wird? Nein! Selbst wenn sie sich die Facebook Seite anschaut, so wird sie sicherlich nach der Homepage suchen und diese an ihren Chef weiterleiten.

Genau aus diesem Grund musst du auch in den Suchmaschinen gefunden werden

Genau das wirst du, wenn du deine Inhalte für Suchmaschinen optimierst, also SEO betreibst. SEO ist die Abkürzung für den englischen Begriff Search Engine Optimization, was auf deutsch Suchmaschinenoptimierung bedeutet. Dabei erstellst du für ein Keyword / Schlüsselwort deinen Inhalt. Das Schlüsselwort sollte im Titel, im Text und in Überschrift vorkommen. Achte darauf, dass es nicht zu häufig vorkommt, sonst wirkt sich das wieder negativ aus. Ich selbst würde das Keyword nicht nur aus eine Wort bestehen lassen sondern aus so genannten Long Tail Keywords  zum Beispiel: „Rezept für Frankfurter Kranz“   Ich möchte jetzt nicht zusehr ins Detail gehen, ich denke das sollte ausreichen, um dir zu zeigen, dass es wichtig ist, sich nicht nur auf Facebook zu beschränken. Wenn Du mehr über SEO wissen möchtest, kann ich dir das Buch SEO Praxisbuch 2018: Top Rankings in Google & Co. durch Suchmaschinenoptimierung (*) empfehlen.

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