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Die neue Version der Software für Endpoint-Security kommt mit überarbeiteter Management-Oberfläche und zusätzlichen Web-Security-Features.

F-Secure hat seine Sicherheitslösung Protection Service for Business überarbeitet. Zu den Neuerungen zählen zusätzliche Web-Security-Funktionen sowie ein neues Management-Portal. Letzteres soll Administratoren die Verwaltung deutlich vereinfachen. Bei Protection Service for Business handelt es sich um eine von F-Secure gehostete Sicherheitslösung, erhältlich ist das Produkt über autorisierte Vertriebspartner.

In Sachen Websicherheit hat F-Secure drei neue Funktionen in die Lösung integriert: So lassen sich nun aktive Inhalte auf verdächtigen Webseiten, wie etwa Flash, blockieren (Typenabhängiger Inhaltsfilter, Content-Type-Filtering). Apropos Inhalte, per Web Content Control können Administratoren bestimmte Inhalte schlicht blockieren. Ebenfalls neu ist die Verbindungskontrolle, die bei der Arbeit auf geschäftskritischen Websites wie Intranets oder Cloud-Diensten automatisch das Sicherheitsniveau anheben kann. Die F-Secure Security Cloud soll für eine zeitnahe und kontinuierliche Bedrohungserfassung sorgen. Dabei nutzt die Lösung die hauseigene Heuristik- und Verhaltensanalyse-Engine DeepGuard. Sollte DeepGuard einen Zero-Day-Angriff identifizieren, wird die Information an die Security Cloud weitergeleitet. Laut F-Secure vergehen so weniger als 60 Sekunden von der erstmaligen Erkennung bis zur Reaktion auf allen F-Secure-Clients. Das Thema Patch-Management übernimmt der F-Secure Software Updater als Bestandteil des Protection Service for Business. Der Software Updater hält Windows und Anwendungen von Drittanbietern auf dem aktuellen Stand. Laut F-Secure werden dabei über 2500 Drittanbieter-Anwendungen unterstützt. Dies beinhaltet Server- wie Client-Programme. Administratoren können Ausnahmen definieren, wenn bestimmte Updates nicht eingespielt werden sollen. Diese Ausnahmen lassen sich über Softwarenamen oder Bulletin-IDs festlegen.
Die neue Management-Oberfläche soll Administratoren die Verwaltung des F-Secure Protection Service for Business erleichtern.
Protection Service for Business unterstützt Windows-, Linux- und Citrix-Server. Für Exchange- und SharePoint-Server bietet F-Secure optionale Komponenten an. Diese sollen beispielsweise eine sichere Dateiübertragung beim Hoch- und Herunterladen von Dateien auf SharePoint-Servern gewährleisten. Über das mobile Geräte-Management lassen sich iOS- und Android-Mobilgeräte mit Protection Service for Business verwalten. So können Administratoren Sicherheitsrichtlinien, wie etwa die Verwendung von Passwörtern, zentral umsetzen oder Geräte per Fernzugriff zurücksetzen. Dazu gehört auch ein persönliches VPN um den mobilen Datenverkehr zu verschlüsseln. F-Secure Protection Service for Business können Sie auch direkt bei mir bekommen. Es ist sowohl eine Monatslizenz als auch eine Jahreslizenz erhältlich.

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